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Wehrt sich der Gautschling, wird er von den Gautschhelfern mit Schwämmen und gefüllten Wassereimern gefügig gemacht.
Mit der nun vollzogenen Taufe ist der Lehrling von allem Unfug, der
Fehlerhaftigkeit, der Murkserei und Hudelei aus der Lehrzeit
reingewaschen. Dass bei dieser Zeremonie nicht nur der Gautschling,
sondern auch die Gautscher und die zumeist zahlreichen Zeugen, nass
werden, sorgt für viel Heiterkeit bei allen Beteiligten.
Zum Abschluss erhält der Lehrling den von allen Gautschern
unterschriebenen Gautschbrief und ist somit in den Kreis der Drucker
und Schriftsetzer aufgenommen.
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